STOP Sports Injuries 15 Jahre Erfahrung

Die Ent­wick­lung von STOP (Sports Trau­ma and Ove­r­use Pre­ven­ti­on) Sports Inju­ries wur­de Anfang 2007 von der Ame­ri­can Ortho­pa­e­dic Socie­ty for Sports Medi­ci­ne (AOSSM) initi­iert. Mit­glie­der des Board of Direc­tors der Socie­ty, dar­un­ter der Vor­sit­zen­de der STOP Sports Inju­ries-Kam­pa­gne und der renom­mier­te ortho­pä­di­sche Chir­urg James R. Andrews, MD, ent­schie­den, dass das The­ma Über­las­tungs­ver­let­zun­gen bei jun­gen Sport­lern für ihre Mit­glie­der zu einem kri­ti­schen The­ma wird. Der Vor­stand rich­te­te einen Len­kungs­aus­schuss ein, um zu unter­su­chen, wel­che Arten von Akti­vi­tä­ten und Mate­ria­li­en bereit­ge­stellt wer­den muss­ten. Ende 2009 begann Pla­nung und Mit­tel­ge­win­nung mit Hil­fe unse­rer reno­mier­ten Part­ner, u.a. der Natio­nal Ath­le­tic Trai­ners’ Asso­cia­ti­on, der Ame­ri­can Medi­cal Socie­ty for Sports Medi­ci­ne, SAFE Kids USA, der Pediatric Ortho­pe­dic Socie­ty of North Ame­ri­ca und der Sport Phy­si­cal The­ra­py Sec­tion. Die­se Orga­ni­sa­tio­nen teil­ten die Besorg­nis von AOSSM über die Zunah­me von Jugend­sport­ver­let­zun­gen und haben sich unter dem gemein­sa­men Ziel zusam­men­ge­schlos­sen, Sport­ver­let­zun­gen zu stop­pen.

Das umfas­sen­de Öffent­lich­keits­ar­beits­pro­gramm kon­zen­triert sich auf die Bedeu­tung der Sport­si­cher­heit, ins­be­son­de­re in Bezug auf Über­be­an­spru­chung und Trau­ma­ver­let­zun­gen. Die Initia­ti­ve schärft nicht nur das Bewusst­sein und bie­tet Auf­klä­rung über die Redu­zie­rung von Ver­let­zun­gen, son­dern zeigt auch, wie siche­res und intel­li­gen­tes Spie­len die sport­li­che Kar­rie­re eines Kin­des ver­bes­sern und ver­län­gern, die Team­ar­beit ver­bes­sern, die Fett­lei­big­keit redu­zie­ren und eine lebens­lan­ge Lie­be zu Bewe­gung und gesun­der Akti­vi­tät wecken kann. Unse­re Bot­schaft unter­streicht die Pro­ble­ma­tik der Über­be­an­spru­chung und des Trau­mas und betont die Exper­ti­se unse­rer Exper­ten­ko­ali­ti­on.

Die Bil­dungs­in­itia­ti­ve STOP Sports Inju­ries umfasst öffent­li­che Bekannt­ma­chun­gen, Pos­ter, Broschüren/Factsheets, elek­tro­ni­sche News­let­ter und eine inter­ak­ti­ve Web­site und ande­re Online-Ange­bo­te. Das Pro­gramm wird durch eine Viel­zahl von Medi­en, Unter­neh­mens- und Ein­zel­part­ner­schaf­ten eine lan­des­wei­te Wir­kung erzie­len. Der Schlüs­sel zum Erfolg der Kam­pa­gne ist jedoch die loka­le Öffent­lich­keits­ar­beit an der Basis.

STOP Sports Inju­ries möch­te sicher­stel­len, dass Sie alle Infor­ma­tio­nen haben, die Sie benö­ti­gen, um Kin­der ein Leben lang im Spiel zu hal­ten. Egal, ob Sie Sport­ler, Trai­ner, Gesund­heits­dienst­leis­ter oder Eltern sind, wir haben die Tipps und Tools zur Prä­ven­ti­on von Sport­ver­let­zun­gen, um sicher­zu­stel­len, dass Sicher­heit an ers­ter Stel­le steht.

STOP Sports Inju­ries ist dar­auf aus­ge­rich­tet, eine Anlei­tung für eine gesun­de und siche­re sport­li­che Teil­nah­me zu geben und soll­te nicht als Ersatz für ein Gespräch mit Ihrem Arzt, Sport­trai­ner oder einem ande­ren qua­li­fi­zier­ten Gesund­heits­dienst­leis­ter ange­se­hen werden.

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